Ob nun raffiniertes Schaumomelett, zarter Crêpes oder der altdeutsche “Pannkoken” nach Großmutters Rezept - lecker sind sie alle! Die goldbraunen platten Kuchen schmecken Groß und Klein und lassen sich in zahlreichen verschiedenen Varianten servieren. Der klassische Pfannkuchen besteht aus Mehl, Backpulver, Milch oder Wasser, Salz und Eiern. Diese Zutaten befinden sich in jedem gut geführten Haushalt und so ist der Pfannkuchen besonders für eine spontane und schnelle Mahlzeit geeignet. Der Teig ist fix zusammengerührt und kann umgehend in die gefettete heiße Pfanne gefüllt werden. Hierzu ist eine Schöpfkelle hilfreich, mit der sich der Teig gut portionieren läßt und ohne zu kleckern in die Pfanne wandert. Der Pfannkuchen sollte nun wenige Minuten bei mittlerer Hitze gebacken werden. Wenn sich der Teigrand wölbt, kann der Pfannkuchen gewendet werden. Nun wird auch die andere Seite fertiggebacken. Pfannkuchen sollten möglichst immer heiß serviert werden, so schmecken sie einfach am besten. Beim Belegen oder Füllen dürfen je nach Geschmack und Belieben süße oder herzhafte Zutaten verwendet werden, wie z. B. Marmelade, Ahornsirup, Nougatcreme oder Spinat, Fleich, Pilze und Schinkenwürfel. Wenn es überhaupt eine Schwierigkeit beim Pfannkuchen backen gibt, dann ist es das gekonnte Wenden. Mit einer beschichteten Pfanne und etwas Übung gelingt es meist, den Pfannkuchen heil zu lassen. Falls er doch mal reißt, zerteilt man ihn einfach komplett in der Pfanne, gibt Sultaninen und Zucker hinzu und serviert den vermeintlichen Unfall als leckeren Kaiserschmarrn.

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