Die Abkürzung UMTS steht für “Universal Mobile Telecommunications System”, was sich in etwa als “Universelles Mobiles Telekommunikationssystem” übersetzen lässt. Mit deutlich höheren Datentransferraten, d.h. einer größeren Datenmenge, die in einer bestimmten Zeit über den Übertragungskanal geschickt werden kann, zählt diese Technologie zum Standard der so genannten Dritten Generation. Sie ist für den großflächigen Einsatz gedacht, sodass die Netzdichte auch in Deutschland immer weiter ausgebaut wird.

UMTS - Router nutzen diese Technologie und haben dabei die primäre Funktion, einen Internetzugang herzustellen, der mit mehr als einem Endgerät genutzt werden kann, beispielsweise mit mehreren Computern und/oder Notebooks. Sie dienen demzufolge als Schnittstelle oder auch “Schaltzentrale” zwischen dem mobilen Netz und den Geräten, die parallel benutzt werden sollen. Dies ist nicht nur in Privathaushalten mit mehreren Internetnutzern von Vorteil, um effizient Kosten zu sparen, sondern kommt auch im Unternehmensbereich zum Einsatz, da auf diese Weise verschiedene Mitarbeiter bzw. Arbeitsgruppen gleichzeitig uneingeschränkten Zugang zum Netz erhalten. Auch wenn Sie nicht das Glück haben, innerhalb eines Gebiets zu wohnen, in dem DSL mit hoher Bandbreite verfügbar ist, können Sie alternativ auf UMTS zurückgreifen.

Um einen UMTS Router nutzen zu können, muss in der Regel ein Vertrag mit einem der vielfältigen Mobilfunkprovider abgeschlossen werden, die zur Zeit auf dem deutschen Markt um Neukunden konkurrieren. In der Preisstruktur gibt es hier erhebliche Unterschiede, ein Vergleich ist hilfreich, um das beste Angebot zu finden. Flatrates bieten sich an, falls Sie viel Zeit online verbringen.

DSL

DSL Mythos
Viele Legenden ranken um die Bezeichnung DSL. Und wissen Sie denn, was DSL eigentlich heißt? Digitaler Teilnehmeranschluss! Dieser bedeutet im Englischen so viel wie Digital Subscriber Line, kurz DSL. Doch was diese Technologie so auszeichnet, ist das Tempo und die gleichbleibende Leistung.

ISDN oder Modem
Sie kennen doch bestimmt noch das gut alt eingesessene Modem. Oder waren Sie schon so aktuell, dass Sie sogar ein ISDN Anschluss hatten. Wartezeiten für das Laden von Internetseiten, die manchmal so ewig schienen, dass jeder dabei gerne noch Kaffee kochen konnte. Heute ist dies undenkbar geworden. Speziell dadurch, dass Videoportale immer mehr Anhänger finden, schuldet sich das schnelle DSL. Zumal sagen Sie doch mal ehrlich heraus, wer kauft schon ein teures Auto mit einem PS, wenn es jetzt, einige Jahre später, günstige 200 PS Autos gibt.

Masse macht es
Statistisch gesehen hat fast jeder Haushalt Internet. Durch die große Masse an Nutzern, wird das Surfen im Netz immer mehr zum Volkssport. Alles geht übers Internet. Heute trifft man sich nicht mehr in einer Bar um zu quatschen. Chatten ist angesagt. Zumal das auch die Börse schont. Bewegung ist gefährlich, nicht? Zumal der Internetboom viele Bereiche des täglichen Lebens grundlegend verändert hat. Sie wollen ein Buch kaufen, wohnen aber 30 km von der nächsten Buchhandlung entfernt? Was in Berlin sicherlich kein Problem darstellt, wird in kleinen Provinzen zum Problem. Sind Sie beispielsweise ein Schüler, der noch kein Auto besitzt, dann können 30 km sehr lang werden. Dann verfliegt doch die Lust schnell. Mit DSL stöbern Sie online in amazon.de, buch.de und thalia.de und lesen dabei noch gleich die Buchbewertungen. Praktisch.