Bei den Wasserpflanzen handelt es sich um Pflanzen, die sich an das Leben im Wasser angepasst haben. Es gibt bei den Wasserpflanzen sehr vielfältige Wuchsformen. Wasserpflanzen leben entweder zum Teil oder ganz unter Wasser. Zu den wohl bekanntesten Vertretern der Wasserpflanze gehören die Seerose, der Sumpfvergissmeinnicht oder aber auch der Schilf. Wasserpflanzen werden in vier Obergruppen eingeordnet. Zum Einen gibt es die freischwimmenden Wasserpflanzen. Bei den Pflanzen dieser Gruppe handelt es sich, wie der Name auch schon vermuten lässt, um, entweder an der Oberfläche oder unter Wasser, freischwimmende Wasserpflanzen.
Bei der nächsten Gruppe handelt es sich um am oder im Boden haftende Wasserpflanzen. Diese Pflanzen können unter Wasser oder auch an der Wasseroberfläche, jedoch nur mit der Blüte, vorkommen. Alle Pflanzen dieser Gruppe sind am oder im Untergrund mit Ihrem Wurzelwerk verankert bzw. haften dort. Bei der dritten Gruppe handelt es sich um die sogenannten Uferpflanzen. Hierbei handelt es sich um Pflanzen, die im Uferbereich leben. Als letzte Gruppe gibt es noch die Sumpfpflanzen. Bei diesen Pflanzen ist der Untergrund über einen längeren Zeitraum nicht mit Wasser bedeckt. Diese Art von Wasserpflanzen überleben aber auch über einen längeren Zeitraum eine Überflutung des Wurzeluntergrundes. Es empfiehlt sich Wasserpflanzen hin- und wieder im heimischen Teich oder auch im Aquarium zu düngen um eventuell fehlende Nährstoffe auszugleichen. Aber Vorsicht: Ein Überdüngung kann auch Schaden anrichten.
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